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Akita Inu, Foto 1

Herkunft

Japan

Lebenserwartung

10–13 Jahre

Gewicht

32–59 kg

Schulterhöhe

61–67 cm

Charakter

LoyalSanftmütigGelassenReaktionsfreudigFreundlich

Farben & Muster

Weiß · Gestromt · Pinto (große weiße Flecken) · Rotfawn · Sesam

Akita Inu

Über diese Rasse

Akita Inu. Herkunft: Japan. Ausgewachsene Tiere wiegen meist 32–59 kg. Die häufig angegebene Lebenserwartung liegt bei 10–13 Jahren. Hier erfährst du mehr über Charakter und Pflege.

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Eigenschaften

Die Bewertungen zeigen allgemeine Tendenzen einer Rasse. Einzelne Tiere können abweichen. Eine höhere Zahl bedeutet mehr von der Eigenschaft oder dem Bedarf, nicht unbedingt besser.

Nähe zur Familie
5/5
Umgang mit Kindern
4/5
Verträglich mit Hunden
2/5
Haaren
4/5
Pflegebedarf
3/5
Speichelfluss
2/5
Umgang mit Fremden
1/5
Verspielt
3/5
Wachhundtrieb
5/5
Anpassungsfähigkeit
3/5
Erziehbarkeit
3/5
Energielevel
4/5
Bellhäufigkeit
2/5
Bedarf an Beschäftigung
4/5

Der Alltag mit einem Akita Inu

Herkunft

HerkunftJapan
GruppeArbeitshunde

Mehr über die Geschichte der Rasse findest du in den Quellen und im Wikipedia-Link weiter unten.

Größe und Fell

Gewicht32–59 kg
Lebenserwartung10–13 Jahre
Schulterhöhe61–67 cm
Farben & MusterWeiß · Gestromt · Pinto (große weiße Flecken) · Rotfawn · Sesam

Die Angaben sind ungefähre Werte für ausgewachsene Tiere. Einzelne Tiere können davon abweichen.

Charakter

CharakterLoyal · Sanftmütig · Gelassen · Reaktionsfreudig · Freundlich

Meist aktiv. Plane Zeit für Bewegung, Spiel und abwechslungsreiche Beschäftigung ein.

Sucht häufig Nähe und Aufmerksamkeit. Plane gemeinsame Zeit ein und übe kurze Zeiten allein behutsam.

Fellpflege

Regelmäßiges Bürsten entfernt lose Haare und hilft gegen Knoten.

Kann stark haaren. Regelmäßiges Bürsten hilft, lose Haare zu entfernen.

Zusammenleben

Ein vertrauter Tagesablauf kann beim Eingewöhnen helfen.

Kommt oft gut mit Kindern zurecht. Ein Erwachsener sollte das Zusammensein trotzdem begleiten.

Das Kennenlernen anderer Tiere kann länger dauern. Sorge zunächst für getrennte Bereiche.

Erziehung und Beschäftigung

Übe in kurzen Einheiten und belohne gewünschtes Verhalten.

Passe Spaziergänge, Suchspiele und Bewegung an Alter und Gesundheit an. Plane auch Ruhe ein.

Die Lebenserwartung ist keine Vorhersage für ein einzelnes Tier. Rassebewertungen können weder Krankheiten feststellen noch eine tierärztliche Untersuchung ersetzen.

Weitere Quellen zu Rasse und Pflege

Übersetzte Auszüge aus den verlinkten Quellen. Einzelheiten stehen im Original.

Rassenüberblick

Der Akita ist eine japanische Hunderasse, die ursprünglich als Jagdhund eingesetzt wurde. Sie gelten in Japan als Nationaldenkmal und werden oft mit guter Gesundheit in Verbindung gebracht. Nach Angaben des Akita Club of America erhalten Familien häufig eine Statue eines Akita-Hundes, nachdem ein Neugeborenes geboren wurde oder ein Familienmitglied krank ist. Die Rasse ist berühmt für die Geschichte von Hachiko, einem Akita, der neun Jahre lang treu am Bahnhof auf sein verstorbenes Haustier wartete. Pflege eines Akita Akitas sehen Shiba Inu-Hunden sehr ähnlich: ein fuchsartiges Gesicht; spitze dreieckige Ohren; ein dicker, flauschiger Mantel; und einen flauschigen Schwanz, der sich über ihren Rücken windet.

Pflegehinweise

Akitas sehen Shiba Inu-Hunden sehr ähnlich: ein fuchsartiges Gesicht; spitze dreieckige Ohren; ein dicker, flauschiger Mantel; und einen flauschigen Schwanz, der sich über ihren Rücken windet. Aber im Gegensatz zu 20-Pfund-Shibas ist der Akita groß – er wiegt 31,8–59 kg (70–130 lb) und ist 61–71,1 cm (24–28 in) groß. Akitas sind willensstarke Hunde, die dazu gezüchtet werden, selbstständig zu arbeiten. Aus diesem Grund benötigen sie von klein auf eine konsequente Ausbildung und Sozialisierung, um zu gedeihen. Für die Erziehung eines Akita-Welpen ist ein erfahrener Tierhalter am besten geeignet. Akitas können aufgrund ihres dicken Fells hitzeempfindlich sein und gedeihen daher am besten in einem kühleren Klima.