
Herkunft
Vereinigtes Königreich
Lebenserwartung
12–15 Jahre
Gewicht
20–27 kg
Schulterhöhe
48–53 cm
Charakter
Farben & Muster
Dreifarbig · Zitronengelb und Weiß · Rot und Weiß
Harrier
Über diese Rasse
Harrier. Herkunft: Vereinigtes Königreich. Ausgewachsene Tiere wiegen meist 20–27 kg. Die häufig angegebene Lebenserwartung liegt bei 12–15 Jahren. Hier erfährst du mehr über Charakter und Pflege.
Eigenschaften
Die Bewertungen zeigen allgemeine Tendenzen einer Rasse. Einzelne Tiere können abweichen. Eine höhere Zahl bedeutet mehr von der Eigenschaft oder dem Bedarf, nicht unbedingt besser.
Der Alltag mit einem Harrier
Herkunft
| Herkunft | Vereinigtes Königreich |
| Gruppe | Lauf- und Windhunde |
Mehr über die Geschichte der Rasse findest du in den Quellen und im Wikipedia-Link weiter unten.
Größe und Fell
| Gewicht | 20–27 kg |
| Lebenserwartung | 12–15 Jahre |
| Schulterhöhe | 48–53 cm |
| Farben & Muster | Dreifarbig · Zitronengelb und Weiß · Rot und Weiß |
Die Angaben sind ungefähre Werte für ausgewachsene Tiere. Einzelne Tiere können davon abweichen.
Charakter
| Charakter | Freundlich · Aufgeschlossen · Aktiv · Menschenfreundlich |
Meist aktiv. Plane Zeit für Bewegung, Spiel und abwechslungsreiche Beschäftigung ein.
Sucht häufig Nähe und Aufmerksamkeit. Plane gemeinsame Zeit ein und übe kurze Zeiten allein behutsam.
Fellpflege
Die Fellpflege ist meist überschaubar. Bürste je nach Fell und Haarwechsel.
Verliert einige Haare, je nach Jahreszeit auch mehr.
Zusammenleben
Gewöhnt sich oft recht gut an Veränderungen. Gib trotzdem Zeit zum Ankommen.
Kommt oft gut mit Kindern zurecht. Ein Erwachsener sollte das Zusammensein trotzdem begleiten.
Verträgt sich oft mit anderen Tieren. Eine langsame Zusammenführung ist trotzdem sinnvoll.
Erziehung und Beschäftigung
Übe in kurzen Einheiten und belohne gewünschtes Verhalten.
Passe Spaziergänge, Suchspiele und Bewegung an Alter und Gesundheit an. Plane auch Ruhe ein.
Die Lebenserwartung ist keine Vorhersage für ein einzelnes Tier. Rassebewertungen können weder Krankheiten feststellen noch eine tierärztliche Untersuchung ersetzen.