
Herkunft
Irland
Lebenserwartung
11–15 J.
Gewicht
27–32 kg
Größe
58–67 cm
Charakter
Farben & Muster
Rot · Chestnut · Mahogany
Irischer Setter
Über diese Rasse
Der Irischer Setter ist eine Hunderasse der Gruppe Sporting-Gruppe aus Irland, bekannt für seine Verspielt und Energiegeladen Eigenschaften. Er ist sehr aktiv, enthusiastisch und tief mit seiner Familie verbunden — ideal für dynamische Haushalte. Er ist außergewöhnlich lernfähig und reagiert hervorragend auf das Training.
Eigenschaften
Irischer Setter besser kennenlernen
Herkunft & Geschichte
Der Irischer Setter entwickelte sich in Ireland über viele Generationen natürlich, bevor systematische Zuchtbemühungen seine charakteristischen Merkmale standardisierten. Heute ist er bei den führenden internationalen Registern anerkannt.
Als Mitglied der Vorstehhundgruppe wurde der Irischer Setter zur Unterstützung von Jägern entwickelt — er kombiniert Ausdauer, Trainierbarkeit und angeborene Kooperation mit dem Menschen, Eigenschaften, die ihn heute zu einem gleichsam hervorragenden Familienhund machen.
Größe & Körpermerkmale
| Gewicht | 27–32 kg |
| Schulterhöhe | 58–67 cm |
| Lebenserwartung | 11–15 J. |
| Größe | groß |
Der Irischer Setter ist ein groß Hund und wiegt in der Regel 27–32 kg bei einer Schulterhöhe von etwa 58–67 cm — kraftvoll gebaut mit beeindruckender Präsenz.
Rot · Chestnut · Mahogany
Der Irischer Setter lebt durchschnittlich 11–15 Jahre, was für eine Katze bemerkenswert lang ist. Ausgewogene Ernährung, ein anregendes Umfeld und konsequente Vorsorge sind die drei Säulen der Katzenlanglebigkeit.
Charakterprofil: Irischer Setter
| Energielevel | ●●●●● |
| Zuneigung | ●●●●● |
| Offenheit ggü. Fremden | ●●●●● |
| Verspielt | ●●●●● |
Irischer Setter — Irland. sehr energiegeladen und neugierig.
Der Irischer Setter ist zutiefst liebevoll — er folgt seinen Lieblingspersonen durch alle Räume und sucht ständig Körpernähe. enge Bindungen eingehend und lange Einsamkeit schlecht vertragend.
sehr energiegeladen und neugierig
Verspielt, Energiegeladen, Liebevoll, Lebhaft.
Pflege- & Pflegeleitfaden
| Pflegebedarf | ●●●○○ |
| Haarausfall | ●●●○○ |
| Sabbern | ●●○○○ |
Das Fell des Irischer Setter muss 2–3 Mal pro Woche gebürstet werden; in der Fellwechselzeit häufiger.
Der Haarausfall ist moderat und gut kontrollierbar mit regelmäßigem Bürsten.
Heimleben & Verträglichkeit
| Anpassungsfähigkeit | ●●●○○ |
| Kinderfreundlich | ●●●●● |
| Gut mit Hunden | ●●●●● |
Der Irischer Setter passt sich gut an die meisten Wohnsituationen an, sobald eine vertraute Routine etabliert ist.
Ausgezeichnet mit Kindern aller Altersgruppen — geduldig, verspielt und bemerkenswert tolerant. Versteht sich auch ausgezeichnet mit anderen Katzen und Hunden — eine harmonische Bereicherung im Mehrtierhalt.
Training & Mentale Stimulation
| Trainierbarkeit | ●●●●○ |
| Geistige Stimulation | ●●●●● |
| Bellhäufigkeit | ●●●○○ |
Der Irischer Setter ist außergewöhnlich intelligent — er öffnet Türgriffe und löst Rätsel mühelos; interaktive Spielzeuge sind unerlässlich.
sehr energiegeladen und neugierig
Er kommuniziert selektiv — ein leises Miauen hier und da macht seine Äußerungen bedeutungsvoller.
Professionelles Rassenprofil
Rassenüberblick
Das glänzende rote Fell des Irish Setter mag zunächst die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, aber es ist das berühmte sanfte Wesen, die verspielte Natur und die Sportlichkeit der Rasse, die sie seit langem zu beliebten Haustieren und Jagdbegleitern machen. Allerdings können sie wild sein und auch im Erwachsenenalter viel Bewegung erfordern. Angesichts ihrer Größe (30 bis 33 kg mit langen Beinen) eignen sie sich nicht gut für das Wohnen in einer Wohnung. Und potenzielle Haustiereltern müssen darauf vorbereitet sein, dieses auffällige Fell fast jeden Tag zu bürsten, um zu verhindern, dass es verfilzt.
Pflegehinweise
„Es ist wichtig zu verstehen, dass der Irish Setter ein Feldhund ist, der von Bewegung lebt“, sagt Bruce Foote, 1. Vizepräsident des Irish Setter Club of America. Regelmäßige Pflege, einschließlich häufigem Bürsten, ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung, da ihr schönes Fell dazu neigt, zu verfilzen und sich Grate anzusammeln. Und Foote fügt hinzu: „Sie mögen definitiv die menschliche Interaktion, deshalb brauchen sie so viel Zeit zu Hause und menschlichen Kontakt wie möglich. Sie sind kein Hund, den man in den Hinterhof setzt und ignoriert.“