
Herkunft
Russland
Lebenserwartung
12–14 Jahre
Gewicht
1–3 kg
Schulterhöhe
20–28 cm
Charakter
Farben & Muster
Schwarz mit lohfarbenen Abzeichen · Blau mit lohfarbenen Abzeichen · Braun und Loh · Rot
Russian Toy
Über diese Rasse
Russian Toy. Herkunft: Russland. Ausgewachsene Tiere wiegen meist 1–3 kg. Die häufig angegebene Lebenserwartung liegt bei 12–14 Jahren. Hier erfährst du mehr über Charakter und Pflege.
Eigenschaften
Die Bewertungen zeigen allgemeine Tendenzen einer Rasse. Einzelne Tiere können abweichen. Eine höhere Zahl bedeutet mehr von der Eigenschaft oder dem Bedarf, nicht unbedingt besser.
Der Alltag mit einem Russian Toy
Herkunft
| Herkunft | Russland |
| Gruppe | Kleine Begleithunde |
Mehr über die Geschichte der Rasse findest du in den Quellen und im Wikipedia-Link weiter unten.
Größe und Fell
| Gewicht | 1–3 kg |
| Lebenserwartung | 12–14 Jahre |
| Schulterhöhe | 20–28 cm |
| Farben & Muster | Schwarz mit lohfarbenen Abzeichen · Blau mit lohfarbenen Abzeichen · Braun und Loh · Rot |
Die Angaben sind ungefähre Werte für ausgewachsene Tiere. Einzelne Tiere können davon abweichen.
Charakter
| Charakter | Fröhlich · Aktiv · Intelligent · Loyal |
Meist aktiv. Plane Zeit für Bewegung, Spiel und abwechslungsreiche Beschäftigung ein.
Sucht häufig Nähe und Aufmerksamkeit. Plane gemeinsame Zeit ein und übe kurze Zeiten allein behutsam.
Fellpflege
Die Fellpflege ist meist überschaubar. Bürste je nach Fell und Haarwechsel.
Haart meist wenig. Wenig Haarverlust bedeutet aber nicht, dass keine Allergien ausgelöst werden können.
Zusammenleben
Gewöhnt sich oft recht gut an Veränderungen. Gib trotzdem Zeit zum Ankommen.
Kinder sollten lernen, vorsichtig mit dem Tier umzugehen und es beim Ruhen nicht zu stören.
Führe andere Tiere langsam zusammen und achte auf ihre Reaktionen.
Erziehung und Beschäftigung
Übe in kurzen Einheiten und belohne gewünschtes Verhalten.
Passe Spaziergänge, Suchspiele und Bewegung an Alter und Gesundheit an. Plane auch Ruhe ein.
Die Lebenserwartung ist keine Vorhersage für ein einzelnes Tier. Rassebewertungen können weder Krankheiten feststellen noch eine tierärztliche Untersuchung ersetzen.