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Tibetischer Mastiff, Foto 1

Herkunft

Tibet

Lebenserwartung

12–15 Jahre

Gewicht

34–73 kg

Schulterhöhe

— cm

Charakter

StarkLoyalBeschützendIntelligentTerritorial

Farben & Muster

Schwarz · Braun · Blaugrau · Rotgold · Creme

Tibetischer Mastiff

Über diese Rasse

Tibetischer Mastiff. Herkunft: Tibet. Ausgewachsene Tiere wiegen meist 34–73 kg. Die häufig angegebene Lebenserwartung liegt bei 12–15 Jahren. Hier erfährst du mehr über Charakter und Pflege.

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Eigenschaften

Die Bewertungen zeigen allgemeine Tendenzen einer Rasse. Einzelne Tiere können abweichen. Eine höhere Zahl bedeutet mehr von der Eigenschaft oder dem Bedarf, nicht unbedingt besser.

Zuneigung
4/5
Umgang mit Kindern
3/5
Hundefreundlich
2/5
Bedürfnis nach Gesellschaft
2/5
Intelligenz
4/5
Pflegebedarf
4/5
Haaren
4/5
Gesundheitsprobleme
3/5
Anpassungsfähigkeit
2/5
Energielevel
3/5
Bellhäufigkeit
4/5

Der Alltag mit einem Tibetischer Mastiff

Herkunft

HerkunftTibet
GruppeArbeitshunde

Mehr über die Geschichte der Rasse findest du in den Quellen und im Wikipedia-Link weiter unten.

Größe und Fell

Gewicht34–73 kg
Lebenserwartung12–15 Jahre
Farben & MusterSchwarz · Braun · Blaugrau · Rotgold · Creme

Die Angaben sind ungefähre Werte für ausgewachsene Tiere. Einzelne Tiere können davon abweichen.

Charakter

CharakterStark · Loyal · Beschützend · Intelligent · Territorial

Mag oft eine Mischung aus Beschäftigung und Ruhe.

Sucht häufig Nähe und Aufmerksamkeit. Plane gemeinsame Zeit ein und übe kurze Zeiten allein behutsam.

Fellpflege

Die Fellpflege kann mehr Zeit brauchen. Achte auf Knoten und passe das Bürsten an das Fell an.

Kann stark haaren. Regelmäßiges Bürsten hilft, lose Haare zu entfernen.

Zusammenleben

Braucht in einem neuen Zuhause möglicherweise länger. Führe Veränderungen schrittweise ein.

Kinder sollten lernen, vorsichtig mit dem Tier umzugehen und es beim Ruhen nicht zu stören.

Das Kennenlernen anderer Tiere kann länger dauern. Sorge zunächst für getrennte Bereiche.

Erziehung und Beschäftigung

Übe in kurzen Einheiten und belohne gewünschtes Verhalten.

Passe Spaziergänge, Suchspiele und Bewegung an Alter und Gesundheit an. Plane auch Ruhe ein.

Die Lebenserwartung ist keine Vorhersage für ein einzelnes Tier. Rassebewertungen können weder Krankheiten feststellen noch eine tierärztliche Untersuchung ersetzen.

Weitere Quellen zu Rasse und Pflege

Übersetzte Auszüge aus den verlinkten Quellen. Einzelheiten stehen im Original.

Rassenüberblick

Tibetmastiffs sind für ihre enorme Größe und ihr löwenähnliches Aussehen bekannt. Sie stammen aus Tibet in Ostasien und sind eine alte Rasse (schriftliche Aufzeichnungen reichen bis ins Jahr 1100 v. Chr. zurück), deren Ursprünge nach Angaben der American Tibetan Mastiff Association nicht vollständig bekannt sind. Diese historischen Wächter sind ihrer Familie gegenüber distanziert, aber liebevoll und loyal. Der Tibetmastiff hat ein dichtes, zweischichtiges Haarkleid, bestehend aus einem dicken, groben Deckhaar und einer wollig weichen Unterwolle. Sie gelten als riesige Hunderasse mit einem Gewicht zwischen 70 und 68 kg (150 lb), einer aufmerksamen Haltung, einem riesigen und breiten Kopf, tiefliegenden Augen, einer quadratischen Schnauze, einem muskulösen Körperbau und einem gefiederten Schwanz, der auf dem Rücken zusammengerollt ist.

Pflegehinweise

Der Tibetmastiff zeigt ein zurückhaltendes, aber wachsames Temperament und kann ein treuer Hund sein. Aufgrund ihres dicken, doppelschichtigen Haarkleides müssen Tibetmastiffs regelmäßig gebürstet werden und gedeihen bei heißem Wetter nicht gut. Tierhalter müssen auf Anzeichen eines Hitzschlags achten, wenn sie in wärmeren Gegenden oder im Frühling und Sommer in gemäßigten Regionen leben. Obwohl es sich um kräftige Hunde mit guter Beweglichkeit handelt, mangelt es den Tibetmastiffs an Ausdauer, so dass sie keine guten Joggingpartner sind. Sie sind sehr intelligente Hunde, können aber auch unabhängig sein und brauchen einen Job, um glücklich zu sein. Die Sozialisierung eines Tibetmastiff-Welpen ist sehr wichtig, damit er nicht mit dem Gedanken aufwächst, dass alle neuen Tiere und Menschen eine Gefahr für seine Familie darstellen.