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Weißer Schweizer Schäferhund, Foto 1

Herkunft

Schweiz

Lebenserwartung

12–14 Jahre

Gewicht

25–40 kg

Schulterhöhe

55–66 cm

Charakter

SanftmütigWachsamIntelligentLoyal

Farben & Muster

Weiß

Weißer Schweizer Schäferhund

Über diese Rasse

Weißer Schweizer Schäferhund. Herkunft: Schweiz. Ausgewachsene Tiere wiegen meist 25–40 kg. Die häufig angegebene Lebenserwartung liegt bei 12–14 Jahren. Hier erfährst du mehr über Charakter und Pflege.

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Eigenschaften

Die Bewertungen zeigen allgemeine Tendenzen einer Rasse. Einzelne Tiere können abweichen. Eine höhere Zahl bedeutet mehr von der Eigenschaft oder dem Bedarf, nicht unbedingt besser.

Nähe zur Familie
5/5
Umgang mit Kindern
4/5
Verträglich mit Hunden
4/5
Haaren
4/5
Pflegebedarf
3/5
Speichelfluss
1/5
Umgang mit Fremden
3/5
Verspielt
4/5
Wachhundtrieb
4/5
Anpassungsfähigkeit
3/5
Erziehbarkeit
5/5
Energielevel
4/5
Bellhäufigkeit
3/5
Bedarf an Beschäftigung
4/5

Der Alltag mit einem Weißer Schweizer Schäferhund

Herkunft

HerkunftSchweiz
GruppeHütehunde

Mehr über die Geschichte der Rasse findest du in den Quellen und im Wikipedia-Link weiter unten.

Größe und Fell

Gewicht25–40 kg
Lebenserwartung12–14 Jahre
Schulterhöhe55–66 cm
Farben & MusterWeiß

Die Angaben sind ungefähre Werte für ausgewachsene Tiere. Einzelne Tiere können davon abweichen.

Charakter

CharakterSanftmütig · Wachsam · Intelligent · Loyal

Meist aktiv. Plane Zeit für Bewegung, Spiel und abwechslungsreiche Beschäftigung ein.

Sucht häufig Nähe und Aufmerksamkeit. Plane gemeinsame Zeit ein und übe kurze Zeiten allein behutsam.

Fellpflege

Regelmäßiges Bürsten entfernt lose Haare und hilft gegen Knoten.

Kann stark haaren. Regelmäßiges Bürsten hilft, lose Haare zu entfernen.

Zusammenleben

Ein vertrauter Tagesablauf kann beim Eingewöhnen helfen.

Kommt oft gut mit Kindern zurecht. Ein Erwachsener sollte das Zusammensein trotzdem begleiten.

Verträgt sich oft mit anderen Tieren. Eine langsame Zusammenführung ist trotzdem sinnvoll.

Erziehung und Beschäftigung

Lernt möglicherweise schnell. Variiere die Übungen und baue Ablenkungen langsam auf.

Passe Spaziergänge, Suchspiele und Bewegung an Alter und Gesundheit an. Plane auch Ruhe ein.

Die Lebenserwartung ist keine Vorhersage für ein einzelnes Tier. Rassebewertungen können weder Krankheiten feststellen noch eine tierärztliche Untersuchung ersetzen.